Wir sind Anna & Oliver. Und wir waren da, wo ihr hinwollt.
Mit zwei Kleinkindern, 18 Monate lang, durch Thailand und Indonesien. Nicht als Auszeit-Romantiker, sondern als Familie mit Alltag: Wäsche, Trotzphasen, Kinderarzt und die immer gleiche Frage beim Abendessen, ob es heute wieder Fried Rice wird.
Wie alles anfing
Bevor unsere Kinder kamen, waren wir über 20 Jahre in Asien unterwegs. Lange mit Rucksack, später etwas komfortabler, aber immer mit echter Neugier auf Land, Menschen und deren Alltag.
Als Emily und Tommi da waren, hörten wir plötzlich diesen Satz immer öfters, den viele Eltern kennen: „Das könnt ihr mit kleinen Kindern erst mal vergessen."
Wir haben es nicht vergessen. Wir haben es gemacht.
18 Monate Fernreise mit einem Kleinkind und einem Baby. Durch Thailand, Indonesien, Vietnam und Malaysia. Nicht als klassisches Sightseeing-Hopping, sondern mit längeren Phasen an einem Ort, mit Routinen, Kinderarzt-Terminen, Supermarktbesuchen, Spielplätzen, müden Tagen und all den Fragen, die man erst hat, wenn man wirklich mit Kindern unterwegs ist.
Auf Koh Samui oder Gili Air haben wir nicht einfach Urlaub gemacht. Wir haben dort gelebt. Deshalb kennen wir die Insel nicht aus zwei perfekten Ferienwochen, sondern aus dem echten Familienalltag heraus.
Warum „Family Travel Architects" und nicht „Reiseblogger"
Blogger zeigen euch schöne Bilder. Wir bauen euch eine Reise. Der Unterschied: Ein Architekt plant, bevor gebaut wird, kennt die Statik und sagt euch auch, was nicht geht. Genau so arbeiten wir: Wir dokumentieren unsere Ausgaben auf den Cent, wir testen Strände um 8 Uhr morgens und um 16 Uhr nachmittags, und wir empfehlen nur, was wir selbst mit unseren Kindern erlebt haben.
Unser Versprechen steht über allem, was wir tun: Wir eliminieren die Angst vor der Fernreise, damit eure Familie über sich hinauswächst.
Was ihr bei uns nicht bekommt
Keine Hochglanz-Romantik, kein „einfach machen, wird schon", keine Empfehlungen gegen Provision, hinter denen wir nicht stehen. Wenn ein Ort für Familien nicht taugt, sagen wir es, auch wenn er berühmt ist. Wenn euer Wunschmonat die falsche Küste trifft, sagen wir es, bevor ihr bucht.